Manchmal gibt es diese Tage, da weißt du schon beim ersten Blick: Das wird nicht brav. Das wird nicht leise. Das wird genau mein Ding.
Der 17.03.2026 war so ein Tag.
Dank Harzcruiser stand da plötzlich wieder ein Gerät vor mir, das eigentlich schon beim Anschauen nach Benzin riecht – ein RAM mit 5,7l HEMI. Komplett drüber, komplett unvernünftig… und genau deshalb perfekt. Gerade bei den aktuellen Spritpreisen wirkt das Ganze fast schon wie ein Luxusproblem auf Rädern. Oder besser gesagt: wie pure Dekadenz.
Und dann kommt Maike ins Spiel. Lessia Mia.
Und plötzlich wird aus „cooles Auto“ ein verdammt heißes Setup.
Zwischen den blühenden Bäumen – eigentlich viel zu romantisch für so ein Biest – entsteht dieser Mix, den ich liebe: weich trifft hart, Natur trifft Muskel, und mittendrin eine Ausstrahlung, die sofort alles an sich zieht. Maike stellt sich da hin, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Diese Mischung aus Selbstbewusstsein, Körperspannung und einem Blick, der einfach hängen bleibt… das funktioniert einfach.
Gerade die tiefen Perspektiven haben richtig Spaß gemacht. Kamera fast im Gras, der RAM baut sich vor dir auf wie ein Panzer – und daneben diese langen Linien, diese Körperhaltung, dieses „Ich geh hier nicht unter, ich dominier das Ganze einfach mit“. Genau das ist dieser Moment, wo ein Bild anfängt zu knallen.
Dann wieder näher ran. Lack, Licht, Haut.
Die Hand auf der Motorhaube, das Spiel mit der Hüfte, dieser leicht provokante Ausdruck – nicht drüber, sondern genau auf Kante. Sexy, aber mit Stil. Kein „guck mal“, sondern eher „du guckst sowieso“.
Hinten am offenen Heck wird’s dann fast schon spielerisch. Locker draufgesetzt, Beine in Szene, ein bisschen dieses „Roadtrip ohne Plan“-Feeling. Und trotzdem: jedes Detail sitzt. Haare, Haltung, Blick – das ist kein Zufall mehr, das ist Kontrolle. Und genau das macht’s so spannend.
Dann der kleine Switch: Jeans, Hemd, Cowboy-Vibes.
Und plötzlich bist du irgendwo zwischen Wild West und Instagram-Fiebertraum.
Lässiger, freier, aber nicht weniger sexy. Im Gegenteil – dieses Ungezwungene bringt noch mal eine ganz andere Spannung rein. Weniger Pose, mehr Attitüde. Mehr „ich fühl mich gerade einfach gut“ – und genau das transportiert sich direkt ins Bild.
Als der Himmel dann langsam dichter wurde, kam noch mal eine ganz andere Stimmung rein. Ein bisschen rougher, ein bisschen dreckiger. Der RAM wirkt plötzlich noch brutaler, die Umgebung bekommt mehr Kante – und Maike? Bleibt einfach der Mittelpunkt. Egal ob sanftes Licht oder dramatische Wolken – sie trägt das Bild.
Und dann… Cut. Studio.
Kompletter Bruch. Kein Auto mehr, keine Landschaft, kein Ablenken.
Nur Licht. Schatten. Körper.
Hier wird’s ruhiger – aber nicht weniger intensiv. Eher im Gegenteil. Jede Linie wird sichtbar, jede Bewegung bewusster. Reduziert auf das Wesentliche. Und genau da zeigt sich noch mal eine ganz andere Seite: sinnlich, fokussiert, fast schon greifbar. Kein großes Setting mehr nötig – das Bild lebt komplett von ihr.
Am Ende bleibt ein Shooting, das genau das war, was es sein sollte:
laut, heiß, ein bisschen übertrieben und definitiv nichts für „mal eben nebenbei“.
Und als kleine Randnotiz: Während hier noch ordentlich Benzin durch den HEMI gejagt wurde, wird meine Zukunft deutlich leiser.
Das nächste Kapitel heißt bei mir: vollelektrisch.
Aber ganz ehrlich… so ein Ausflug in die Welt von Hubraum und V8-Geblubber – der MUSS mal sein.
Big is Bigger.
Und manchmal auch: Loud is Sexy.
































